Allein in Momenten der Verletzlichkeit
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Ein Ölgemälde in einem strukturierten, ausdrucksstarken Spachtelstil. Eine einsame, nachdenkliche junge Frau mit graublondem Haar steht auf der rechten Seite und blickt nachdenklich zu Boden. Sie trägt einen langen beigen Schal, ein rotes Oberteil, einen langen braunen Mantel sowie eine zerrissene Jeans und Stiefel. Der Hintergrund auf der linken Seite ist eine lebendige, strukturierte und abstrakte Mischung aus tiefroten, karmesinroten und weißen Pinselstrichen. Auf der linken Seite befindet sich eine klare, weiße Typografie mit dem deutschen Text: „Es gibt nichts Schlimmeres, als sich in den Momenten alleine zu fühlen, in denen man sich am meisten nach Nähe sehnt.“ Keine Künstlersignatur, keine Wasserzeichen, hohe Qualität, künstlerisches Meisterwerk.
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