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Ein Tag mal anders

14.08.2026 0 Likes 0 gespeichert
Verwende ausschließlich mein hochgeladenes Personen-Referenzbild als Identitätsreferenz. Für Outfit und Umgebung werden keine weiteren Referenzbilder benötigt. Identität – höchste Priorität Ich muss eindeutig dieselbe erwachsene Frau wie auf meinem Referenzbild bleiben. Gesichtsform, natürliches Alter, blaue Augen, Augenabstand, Augenbrauen, Nase, Lippen, Kieferlinie, Hautstruktur, Haaransatz und natürliche Körperproportionen exakt erhalten. Keine Verschönerung, Verjüngung, Verschlankung oder Veränderung meiner natürlichen Figur. Meine charakteristische schwarze Ray-Ban-Brille mit transparenten Gläsern bleibt erhalten. Beide blauen Augen sind deutlich und ohne störende Spiegelungen sichtbar. Meine Haare sind tiefschwarz, etwas über schulterlang, offen und natürlich leicht wellig. Einzelne Strähnen fallen locker über Stirn und Wangen sowie seitlich vor die Brille. Vorhandene Tattoos ausschließlich entsprechend der Personenreferenz darstellen. Keine Tattoos hinzufügen, verschieben, spiegeln oder duplizieren. Bildidee Professionelles High-End-Fashion-Editorial in einem alten hellen Glasgewächshaus während eines warmen Sommertages. Kein romantisches Blumen-Shooting. Das Gewächshaus wird gerade umgeräumt. Einige große Pflanzen stehen noch auf dem Boden, andere befinden sich auf alten Holztischen. Eine leere Terrakotta-Pflanzschale liegt seitlich auf dem Boden. Eine alte hölzerne Leiter lehnt unscharf im Hintergrund. Durch die großen Glasscheiben fällt helles natürliches Sonnenlicht. Das Setting wirkt echt benutzt und nicht dekorativ für das Foto aufgebaut. Outfit Ich trage einen kurzen hellen Lederrock in warmem Creme-/Sandton. Der Rock besitzt einen schlichten, hochwertigen Schnitt und endet ungefähr eine Handbreit oberhalb der Knie. Dazu trage ich ein schwarzes enges ärmelloses Top mit leichtem quadratischem Ausschnitt. Keine Jacke. Keine Lederjacke. Kein Blazer. An den Füßen trage ich cremefarbene feminine Sandaletten mit mittelhohem Blockabsatz und feinen Knöchelriemchen. Keine schwarzen Boots. Keine Stiefel. Keine Wedges. Der Kontrast aus hellem Lederrock, schwarzem Top, tiefschwarzen Haaren und schwarzer Ray-Ban-Brille ist bewusst gewählt. Die ungewöhnliche Situation Ich stehe nicht einfach zwischen den Pflanzen. Ich sitze seitlich auf einem breiten alten Holztisch, auf dem eigentlich Pflanzen umgetopft werden. Neben mir liegen etwas Blumenerde, ein leerer kleiner Terrakottatopf und ein Paar Gartenhandschuhe. Das Ganze bleibt dezent und realistisch. Mein elegantes Outfit bildet einen bewussten Gegensatz zu diesem unfertigen Arbeitsbereich. Beine Mein linkes Bein hängt locker über die Tischkante. Der linke Fuß steht mit der Sandalette vollständig auf dem Boden. Mein rechtes Bein ist ebenfalls vor meinem Körper, aber etwas weiter nach vorne gestellt. Keine gekreuzten Beine. Keine komplizierte Beinstellung. Beide Schuhe bleiben vollständig sichtbar. Arme und Hände – anatomisch einfach Mein rechter Arm befindet sich seitlich hinter meinem Körper. Die rechte Hand liegt flach auf dem Holztisch und stützt mich locker ab. Mein linker Arm hängt entspannt vor meinem Körper nach unten. In meiner linken Hand halte ich lediglich ein einzelnes kleines grünes Blatt am Stiel, das offenbar gerade von einer Pflanze heruntergefallen ist. Ich halte es locker zwischen Daumen und Zeigefinger ungefähr auf Oberschenkelhöhe. Das Blatt wird nicht demonstrativ präsentiert. Keine Hand in den Haaren. Keine Hand an der Brille. Keine Hand am Gesicht. Keine überkreuzten Arme. Beide Arme besitzen klare anatomische Linien von der Schulter bis zu den Händen. Der kleine Moment Eigentlich schaue ich auf das kleine Blatt in meiner Hand. Der Fotograf befindet sich einige Meter schräg vor mir. Er sagt etwas. Ich reagiere nicht sofort. Dann hebe ich nur meine Augen langsam zu ihm. Mein Kinn bleibt leicht abgesenkt. Ich schaue direkt durch meine schwarze Ray-Ban-Brille in das Objektiv. Die blauen Augen wirken intensiv, verführerisch und ganz leicht provozierend. Meine Lippen sind minimal geöffnet. Dann ziehe ich ausschließlich einen Mundwinkel zu einem kleinen frechen Grinsen nach oben. Nicht freundlich lächeln. Nicht böse schauen. Der Gesichtsausdruck besitzt etwas Spielerisches und Wissendes. Als hätte der Fotograf gerade etwas gesagt, auf das ich eine Antwort hätte – aber beschlossen habe, sie ihm nicht zu geben. Keine Schrift im Bild. Haare Die tiefschwarzen, etwas über schulterlangen Haare sind offen. Durch die warme Luft im Gewächshaus wirken sie leicht unordentlich und natürlich. Einzelne Strähnen kleben minimal an Hals und Wange. Keine nassen Haare. Keine perfekte Hochglanzfrisur. Licht Helles natürliches Sonnenlicht durch die alten Glasscheiben des Gewächshauses. Die Rahmen der Glasscheiben erzeugen weiche geometrische Licht- und Schattenflächen auf Boden, Holztisch und teilweise auf meiner Kleidung. Mein Gesicht bleibt überwiegend weich ausgeleuchtet. Ein kleiner Lichtstreifen darf über eine Wange und die schwarzen Haare verlaufen. Keine dunkle Low-Key-Stimmung. Keine künstlichen Neonfarben. Viele natürliche Creme-, Sand-, Grün- und warme Holztöne. Kamera Vertikales 4:5-Format. Professionelle Vollformatkamera mit 50-mm-Festbrennweite bei f/2.5. Der Fotograf steht leicht seitlich vor mir. Die Aufnahme zeigt meine gesamte sitzende Figur einschließlich beider Schuhe und gleichzeitig genügend Umgebung, damit das Gewächshaus als echter Ort wahrgenommen wird. Nicht perfekt mittig komponieren. Im unscharfen Vordergrund darf ein einzelnes großes Pflanzenblatt teilweise in das Bild hineinragen. Scharfer Fokus auf meinen blauen Augen hinter der schwarzen Ray-Ban-Brille. Realistische Hautporen, natürliche Mimiklinien, einzelne Haarsträhnen, echte Lederstruktur des Rocks, Holzmaserung, Erde, Glasreflexionen und Pflanzenstrukturen. Keine Plastikhaut. Kein Beautyfilter. Keine künstliche Veränderung meiner natürlichen Figur. Fotografischer Moment Das Foto wirkt zunächst wie eine Frau, die während eines Shootings eine kurze Pause macht. Ich sitze zwischen dem echten Durcheinander eines Gewächshauses und spiele gedankenverloren mit einem heruntergefallenen Blatt. Dann sagt der Fotograf etwas. Ich hebe nur meine Augen. Dieses kleine, verführerische und leicht provozierende Grinsen entsteht. Klick. Genau dieser Sekundenbruchteil wird eingefangen. Das Bild soll nicht erklären, was zwischen Fotograf und Model gerade passiert. Es soll lediglich das Gefühl vermitteln, dass irgendetwas unmittelbar vor diesem Foto gesagt oder getan wurde. Dadurch bleibt genügend Interpretationsspielraum, um anschließend aus dem fertigen Bild einen völlig eigenen frechen, sinnlichen, doppeldeutigen oder provozierenden Spruch zu entwickeln. Keine Schrift und kein Spruch im Bild. Negativ-Prompt dunkle Jeans, schwarze Jeans, Jeansjacke, Lederjacke, schwarzer Lederrock, schwarze Boots, wadenhohe Stiefel, Wedges, Abendkleid, Blumenkranz, romantisches Blumenfeld, Boho-Shooting, anderes Gesicht, veränderte Identität, fehlende Brille, Sonnenbrille, blonde Haare, zusätzliche Tattoos, verschobene Tattoos, zusätzliche Arme, zusätzliche Hände, deformierte Finger, überkreuzte Arme, Hand in Haaren, Hand an Brille, Hand im Gesicht, gekreuzte Beine, extreme Körperverdrehung, dunkles Studio, schwarzer Hintergrund, Neonlicht, Plastikhaut, Beautyfilter, CGI, Cartoon, Anime, Illustration, Text, Logo, Wasserzeichen. Höchste Priorität: meine Identität exakt erhalten. Danach natürliche Anatomie. Das Bild muss hell, ungewöhnlich, hochwertig und wie eine echte professionelle Fashion-Aufnahme wirken. Der verführerische, leicht provozierende Blick ist wichtig – aber die Situation und Bildkomposition müssen genauso viel Aufmerksamkeit erzeugen wie mein Gesicht.
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