Herzpfote
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Herz mit den Pfoten
Nutze ausschließlich das hochgeladene Foto des Hundes als Referenz. Fellfarbe, Fellstruktur, Kopfform, Schnauze, Ohren, Augen und alle individuellen Merkmale sollen möglichst originalgetreu erhalten bleiben. Der Hund muss eindeutig wiederzuerkennen sein.
Erstelle ein fotorealistisches, fröhliches Porträt im Hochformat. Der Hund steht oder sitzt frontal zur Kamera und schaut direkt hinein. Sein Gesichtsausdruck ist ausgelassen, liebenswert und leicht verrückt-fröhlich: große glänzende Augen, offenes Maul, sichtbare Zunge und ein breites, charmantes Hundelächeln.
Der Hund hebt beide Vorderpfoten vor die Brust und formt damit deutlich ein Herz. Die Pfotenstellung soll anatomisch glaubwürdig wirken, dabei aber verspielt und liebevoll aussehen. Die Pfoten dürfen etwas übertrieben in Richtung Kamera gehalten werden, sodass eine leichte Weitwinkelwirkung entsteht und das Herz besonders gut zu erkennen ist.
Der Hintergrund ist eine warme, freundliche Fußgängerzone oder kleine Altstadtstraße mit weicher Tiefenunschärfe. Im Hintergrund entstehen durch Lichtreflexe kleine herzförmige Bokeh-Lichter in Creme-, Rosa- und Goldtönen. Die Umgebung bleibt unscharf, damit der Hund klar im Mittelpunkt steht.
Stil: hochwertig fotorealistisch, humorvoll, warm, charmant, lebendige Fellstruktur, natürliche Augenreflexe, weiches goldenes Licht, leichte Weitwinkelperspektive, geringe Tiefenschärfe, hochwertiges Tierfotografie-Finish.
Wichtig: Keine menschlichen Hände, keine zusätzlichen Beine oder Pfoten, keine deformierten Pfoten. Der Hund soll trotz der lustigen Pose realistisch und eindeutig wie das Referenztier aussehen. Kein Halsband und kein Geschirr, sofern nicht ausdrücklich gewünscht.
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