Beim Fotografen... wer kennt es nicht ?
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Erstelle aus den aktuell bereitgestellten Referenzbildern eine zusammenhängende Serie aus neun fotorealistischen Studioaufnahmen mit denselben beiden Tieren.
Beide Tiere müssen in jedem einzelnen Bild gemeinsam zu sehen sein. Ihr reales Aussehen hat höchste Priorität: Tierart, Größe im Verhältnis zueinander, Kopfform, Augenform und Augenfarbe, Ohren, Schnauze, Fellfarbe, Fellzeichnung, Felllänge, Fellstruktur sowie alle individuellen Besonderheiten werden so genau wie möglich aus den Referenzfotos übernommen.
Die Tiere dürfen weder verniedlicht noch stilisiert werden. Keine Comicoptik, keine 3D-Figur, keine Karikatur, keine übergroßen Köpfe oder Augen und keine menschlichen Gesichtsausdrücke. Beide bleiben echte, natürlich proportionierte Tiere.
Die gesamte Serie erzählt eine kleine Geschichte über eine Fotosession, die zunächst überhaupt nicht nach Plan läuft und erst am Ende funktioniert.
Die Kamera steht während der gesamten Serie unverändert an derselben Stelle. Auch das Fotostudio verändert sich nicht: ein schlichter warmer beigefarbener Hintergrund, ein neutraler Studioboden und weiches professionelles Licht. Perspektive, Brennweite, Höhe der Kamera, Lichtstimmung und Bildausschnitt bleiben in allen neun Feldern identisch. Dadurch wirken die Bilder wie neun unmittelbar hintereinander entstandene Aufnahmen derselben Session.
Die ersten sechs Bilder zeigen echte, spontane Missgeschicke:
Bild 1:
Beide Tiere sind zwar im Set, aber noch überhaupt nicht bereit. Eines schaut neugierig seitlich aus dem Bild, während das andere gerade einen Schritt nach vorne macht und die Kamera völlig ignoriert.
Bild 2:
Die beiden kreuzen sich direkt vor der Kamera. Einer läuft nach links, der andere nach rechts, sodass für einen Moment ein herrlich ungeordnetes Durcheinander entsteht.
Bild 3:
Genau im Moment der Aufnahme reagieren beide auf den Blitz oder das Auslösegeräusch. Eines hebt überrascht den Kopf, während das andere kurz zusammenzuckt oder die Ohren bewegt. Natürlich und glaubwürdig, nicht übertrieben.
Bild 4:
Eines der Tiere untersucht interessiert den Studioboden und senkt die Nase nach unten. Das zweite steht daneben und schaut ausgerechnet in die vollkommen falsche Richtung.
Bild 5:
Ein perfekter Schnappschuss im denkbar ungünstigsten Moment: Eines schüttelt gerade kurz Kopf oder Fell, während das andere blinzelt oder seinen Kopf leicht zurückzieht. Dezente natürliche Bewegungsunschärfe darf sichtbar sein.
Bild 6:
Das nächste beinahe misslungene Foto: Eines gähnt oder hat für einen Moment das Maul geöffnet, während das andere neugierig zur Seite schaut. Die Szene soll zufällig, witzig und absolut tierisch wirken.
Erst danach klappt die Fotosession:
Bild 7:
Beide sitzen oder stehen dicht nebeneinander und schauen erstmals gleichzeitig direkt zur Kamera. Eine entspannte, sympathische Aufnahme mit leicht unterschiedlichen Kopfhaltungen.
Bild 8:
Eine zweite gelungene Pose, deutlich anders als Bild 7. Die Tiere befinden sich etwas näher beieinander; eines neigt den Kopf leicht, während das andere ruhig und aufmerksam geradeaus blickt.
Bild 9:
Das perfekte Abschlussfoto. Beide Tiere sind vollständig aufmerksam, blicken direkt in das Objektiv und wirken entspannt und vertraut miteinander. Keine starre Symmetrie – eher der natürliche, besonders schöne Moment, auf den der Fotograf die ganze Zeit gewartet hat.
Die Mimik und Körpersprache dürfen in jedem Feld unterschiedlich sein, müssen aber immer aus realistischen tierischen Bewegungen entstehen. Keine menschlichen Gesten, keine Kleidung, keine Hände, keine stehenden menschlichen Körperhaltungen und keine zusätzlichen Tiere oder Personen.
Die Fotografie soll hochwertig und glaubwürdig wirken: feine Fellstrukturen, natürliche Lichtreflexe in den Augen, realistische Nasen- und Haartexturen, weiche Schatten auf dem Studioboden und dezente Tiefenschärfe. Die beiden Tiere bleiben in allen Feldern der klare Mittelpunkt.
Setze die neun Aufnahmen in ein exakt ausgerichtetes 3×3-Fotoraster. Zwischen den einzelnen Bildern befinden sich schmale schwarze Trennlinien.
Unterhalb des Rasters befindet sich ein durchgehender schwarzer Streifen. Darauf ausschließlich:
„BEIM FOTOGRAFEN“
sowie die Namen der beiden Tiere
und klein die Signatur „Janina KI Art“.
Keine weiteren Texte, Nummerierungen, Sprechblasen oder grafischen Elemente.
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