Lollipop
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Ein großer Lollipop ragt zufällig von einer beliebigen Seite oder Ecke ins Bild – oben links, oben rechts, unten links, unten rechts oder seitlich. Position, Winkel, Größe, Ausrichtung und Platzierung dürfen bei jeder Variante unterschiedlich sein. Der Lollipop darf teilweise außerhalb des Bildes liegen, soll aber als großer Lolli klar erkennbar bleiben. Die Farben des Lollipops sind frei austauschbar und können je nach Wunsch individuell angepasst werden.
Auch die Hintergrundfarbe ist frei wählbar und individuell austauschbar. Der Hintergrund soll glatt, einfarbig und studioartig sein.
Der Hund reagiert sichtbar auf den Lollipop: Er dreht oder neigt den Kopf in dessen Richtung, verfolgt ihn mit den Augen und streckt seine lange Zunge heraus, um daran zu lecken. Die Zunge darf sich lustig seitlich biegen oder teilweise um den Lollipop legen. Ausdruck neugierig, leicht verrückt und komisch, mit großen seitlich zum Lolli blickenden Augen. Leichte perspektivische Weitwinkel-Verzerrung durch die sehr nahe Kamera, besonders an Nase und Gesicht, aber weiterhin anatomisch korrekt.
Weiches gleichmäßiges Studiolicht, sehr naher Bildausschnitt, lebendige aber natürliche Farben. Fokus auf Gesicht, Augen, Nase, Zunge und Lollipop. Etwas Speichel an Zunge oder Lolli möglich, aber nicht übertrieben. Keine Accessoires, kein Halsband, kein Geschirr, keine zusätzlichen Gegenstände. Keine abgeschnittenen oder deformierten Ohren, keine zusätzlichen Körperteile, keine künstlich überschärfte Fellstruktur.
Fotorealistisches, humorvolles Studio-Close-up des Hundes aus dem Referenzfoto. Den Hund exakt nach der Referenz übernehmen: individuelle Fellzeichnung, Farben, Kopfform, Ohren, Augen, Nase und Proportionen unverändert beibehalten.
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