Fragmentierte Identität
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Verwende das hochgeladene Referenzfoto ausschließlich zur originalgetreuen Übernahme der Identität der Person. Gesicht, Gesichtsform, Augen, Nase, Lippen, Hautstruktur, Haare, Haarfarbe, Frisur, Alter und alle individuellen Merkmale müssen exakt erhalten bleiben. Keine Verschönerung, keine Veränderung und kein generisches Gesicht. Die Person muss sofort eindeutig wiedererkennbar sein.
Erstelle ein ultra-fotorealistisches, cineastisches Studio-Porträt im Hochformat vor einem schlichten, tiefdunklen Hintergrund. Die Person steht frontal und blickt mit ernstem, selbstbewusstem Ausdruck direkt in die Kamera.
Das Gesicht ist durch zwei exakt waagerechte, gerade Schnitte in drei Segmente geteilt:
– oberes Segment: Haare und Stirn
– mittleres Segment: beide Augen, Augenbrauen, Schläfen und oberer Nasenrücken
– unteres Segment: restliche Nase, Wangen, Mund, Kinn und Bart
Nur das vollständige mittlere Augensegment wird deutlich mehrere Zentimeter nach links verschoben. Das obere und das untere Gesichtssegment bleiben vollkommen unbewegt an ihrer ursprünglichen Position. An der ursprünglichen Position des Augensegments entsteht rechts neben dem verschobenen Segment eine klar sichtbare, leere horizontale Aussparung. Das verschobene Segment bleibt exakt waagerecht, unverformt und parallel zu den anderen Gesichtsteilen.
Die rechte Hand kommt von der rechten Bildseite. Der rechte Unterarm verläuft seitlich nach oben zum Kopf. Der rechte Zeigefinger ist waagerecht ausgestreckt und zeigt eindeutig nach links. Die Fingerkuppe liegt direkt und fest an der rechten senkrechten Außenkante des verschobenen Augensegments an. Der Finger drückt diese Kante sichtbar von rechts nach links, als würde die Person eine schwere Schublade seitlich zuschieben.
Die Fingerkuppe darf nicht auf die Schläfe zeigen und nicht nur neben dem Gesicht schweben. Sie muss direkten Kontakt mit der rechten Außenkante des verschobenen Segments haben. Zwischen Fingerkuppe und Segment darf kein Abstand entstehen. Die Bewegungsrichtung muss eindeutig sein: Der Finger kommt von rechts, übt Druck nach links aus und das Augensegment befindet sich links von seiner ursprünglichen Position.
Die Hand bleibt außerhalb der Gesichtssegmente und verdeckt weder Augen noch Augenbrauen. Nur die Fingerkuppe berührt die Außenkante. Natürliche Handanatomie, fünf korrekte Finger, realistisches Handgelenk, keine deformierten oder zusätzlichen Finger.
Die Augen innerhalb des verschobenen Segments leuchten intensiv in elektrischem Eisblau oder Türkis. Das Leuchten erzeugt dezente realistische Reflexe auf Haut und Haaren, ohne die Gesichtszüge zu verändern.
Cinematische Low-Key-Beleuchtung, weiches Rim-Light, dezente volumetrische Lichtstrahlen, extrem detaillierte Hautstruktur, natürliche Poren, hyperrealistische Farben, geringe Tiefenschärfe, surrealer Fine-Art-Look, physikalisch unmöglicher, aber fotografisch glaubwürdiger Schwebeeffekt, maximal scharf, Ultra HD, 8K.
Wichtig: kein bloßes Zeigen auf die Schläfe, kein Finger vor dem Segment, kein Ziehen, kein Drücken von links nach rechts, keine diagonale Bewegung, keine verdrehten Segmente, keine verschobene Stirn oder Mundpartie.
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